Perfektes Klima für perfekte Leistungen.

Temperatur und Luftqualität haben nachweislich Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Die Anschaffung einer Klimaanlage in den Büroräumen ist also in jedem Fall eine lohnenswerte Investition. 

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Kleine Büros

Bei kleinen Büros genügt meistens eine Splitklimaanlage mit einem Innengerät. Diese können bis zu 30m² zuverlässig kühlen und heizen. 

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Große Büros

Für größere Büros werden mehrere Innengeräte in den Büroräumen installiert. Das bietet zusätzlich die Möglichkeit, die unterschiedlichen Bereiche in Ihrem Büro so zu regeln, wie Sie es möchten. So lässt sich bspw. der Empfangsbereich wärmer temperieren als die Arbeitsplätze.

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Die Split Klimaanlage für das Büro

Menschen verbringen einen nicht unwesentlichen Teil ihres Lebens an ihrem Arbeitsplatz. Erwiesen ist zwar, dass Umgebungseinflüsse wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit eine nicht unerhebliche Wirkung auf unsere Leistungsfähigkeit haben. Einzig: zu dem einen oder anderen Entscheidungsträger ist diese Erkenntnis noch nicht durchgedrungen. Und wenn doch, dann optiert manch einer nicht immer für das bestmögliche System. Was Sie daher tun können, damit Ihnen bestimmte Fehler bei der Neubeschaffung einer Klimaanlage nicht unterlaufen, erfahren Sie in dem folgenden Beitrag.

Wozu dient die Klimaanlage im Büro? 

Wissen Sie noch damals in der Schule? Den einzigen klaren Gedanken, den mancher von uns in der Lage zu fassen war, war zuweilen: hitzefrei! Das ist zwar schon eine halbe Ewigkeit her, doch das Gefühl an die unerträgliche Klassenraum-Atmosphäre stellt sich auch heute noch umgehend wieder ein. Die Menschheit ist seit jenen Tagen zwar um einige Erkenntnisse reicher, doch vielerorts erweist sich so mancher Arbeitgeber als besonders modernisierungsresistent. Das ist gleich in mehrfacher Hinsicht zu kurz gedacht. Schließlich zeigen Studien (und das eigene Vernunftdenken) auf, dass die Leistungsfähigkeit von Menschen (Stichwort Klassenzimmer) unter ungünstig klimatisierten Verhältnissen erheblich nachlässt. Der dadurch bedingte Leistungsabfall oder gar der Komplettausfall eines Mitarbeiters kann folgerichtig ordentlich ins Geld gehen. Zum Wohlbefinden in einer modernen Büroumgebung gehört daher nicht nur das entsprechende Mobiliar und die passende Ausstattung, sondern natürlich auch ein entsprechendes „Wohlfühl“-Klima. Zu Letzterem tragen sowohl ein freundlicher Umgangston und ein adäquater Führungsstil bei als auch selbstverständlich eine passend dimensionierte und zweckdienliche Klimaanlage.

Die optimale Bürotemperatur

Die gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) empfiehlt in ihren aktuellen Richtlinien eine ideale Büroraumtemperatur von zwischen 20 °C und 22 °C, wobei allerdings auch auf eine entsprechende Luftfeuchte zu achten ist. Gedeckelt wird die maximal zulässige Temperatur bei knapp 26 °C. Wird sogar die Marke von 30 °C überschritten, muss beispielsweise die „Beanspruchung der Beschäftigten reduziert werden“. Bei mehr als 35 °C (die je nach Gebäudebauart und/oder Sonnenschutzmaßnahmen ja schnell erreicht sind) gilt sogar, dass in den entsprechenden Räumen die Arbeit eingestellt werden muss. Soviel zu den rechtlich-gesundheitlichen Grundvoraussetzungen. Womit wir eigentlich nicht mehr bei der Frage wären, ob eine Klimaanlage erforderlich ist, sondern welche sich eigentlich am besten für Büros eignet.

Welche Klimaanlage eignet sich für das Büro?

Klar ist: im Idealfall entscheidet sich ein Bauherr schon bei der Errichtung eines Gebäudes für eine adäquate und optimal auf den Raum- und Arbeitsbedarf zugeschnittenen Klimaanlage. Dieser Wunschzustand liegt allerdings nicht immer vor – Sie als Leser dieses Textes wissen das am allerbesten! Die gute Nachricht aber: den ersten und mitunter wichtigsten Schritt (nämlich den der fachkundigen Informationsbeschaffung) haben Sie schon getan! Nachdem Sie diesen Text gelesen haben, werden Sie wesentlich zielsicherer eine Entscheidung treffen können. Die weniger gute Nachricht: eine mobile Klimaanlage ist keine Alternative. Denn: die vermeintliche Ersparnis, die Sie durch den Verzicht auf sonst erforderliche bauliche Maßnahmen und die Beschaffung günstiger Geräte erzielen, pusten sie wortwörtlich in Form höherer Stromrechnungen leider zum Fenster wieder hinaus.
 
klimaanlage mit abluftschlauch
Der Grund hierfür findet sich einerseits in der Bauweise dieser Geräte als auch in einer daraus resultierenden Besonderheit: um die verbrauchte warme Luft abzuführen, muss ein Schlauch zum Fenster durchgeführt werden. Das verursacht paradoxerweise unweigerlich den Eintritt von warmer Außenluft.

Die Energiekosten sind aber nur einer der vielen Aspekte, die gegen eine mobile Klimaanlage für das Büro sprechen. Schließlich kommt neben einer höheren Geräuschbelästigung sowie einer zusätzlichen Erhitzung der Innenluft durch die Klimaanlagen-Komponenten auch der Sicherheitsaspekt hinzu. Insbesondere Büros in Erdgeschosslage bieten ja (ne nach dem, wie der Abluftschlauch hinausgeführt wird) eine willkommene Einstiegshilfe zu jeder Tages- und Nachtzeit. Warum also nicht gleich in eine Klimaanlage investieren, die zwar anfänglich höhere Installations- und Gerätekosten, dafür aber eine langfristig leisere, rentablere (und sichere) Funktionsweise garantiert?

Split Klimaanlagen, die (anders als ihre mobilen Gegenstücke) aus insgesamt zwei Komponenten bestehen, sind eine solche Möglichkeit. Diese bietet gleich mehrere Vorteile, denn der den Geräuschpegel erhöhende Kompressor wird im Außenbereich angebracht, während die leise Luftförderung, Filterung und Temperierung im Innern stattfindet. Verbunden werden dies beiden Aggregate mit einer Schlauchrohrleitung, die fest an der Wand oder Decke installiert wird und so zu keiner im Raum liegenden Gefährdung führen kann. Das stellt nicht nur dauerhaft angenehme Arbeitsbedingungen her – es kommt auch besonders Allergikern entgegen. Regelmäßig gewartete Splitsystem Klimaanlagen tragen nämlich nachhaltig dazu bei, dass sich Allergene nicht in der Raumluft breit machen können. Insbesondere da, wo außerdem Publikums- oder Lieferantenkontakt herrscht, punktet eine Split Klimaanlage auch mit Blick auf einen professionellen Auftritt.

Und die Kosten?

Zugegeben: mit einem Gang in den Baumarkt ist es bei einer Split Klimaanlage nicht getan. Hier sollte schon der Fachmann Ihres Vertrauens dran. Dieser kümmert sich nicht nur um die entsprechenden baulichen Maßnahmen, sondern er ermittelt darüber hinaus auch den exakten Bedarf und gibt wertvolle Tipps rund um den späteren Betrieb und den Wartungsintervallen. Ohne Kenntnis der genauen Raumsituation ist es daher weder sinnvoll noch seriös im Rahmen dieses Beitrages eine konkrete Kosteneinschätzung abzugeben. Und nicht vergessen: neben den reinen Investitions- und Einbaukosten gilt es auch, die langfristigen Betriebskosten im Blick zu halten. Hier haben Splitsystem Klimaanlagen klar die Nase vorn in Sachen kostengünstigem und effizientem Betrieb. Rechnen sollten Sie aber schon jetzt mit einer bis zu einem Drittel niedrigeren Stromrechnung gegenüber mobilen Klimaanlagen – und das macht sich schnell bezahlt!